Stress macht Krank

Eigentlich habe ich den letzten Eintrag noch nicht einmal fertig gestellt, aber genau deshalb mag ich diese Blogs. Man kann einfach mit einem neuen Thema anfangen, wenn das andere mal zu langatmig wird und man Abwechslung benötigt.

Ich habe mich nie wirklich mit dem Thema beschäftigt, was eigentlich der Auslöser dafür sein könnte, dass der Körper nicht mehr in der Lage ist, sich gegen die Entstehung von Tumoren zu wehren. Das passiert doch jeden Tag – es passiert ein Fehler im Abschreiben des Gencodes, die DNA-Reperatur kommt vorbei und behebt das Problem. Warum funktioniert das einfach nicht.

Warum können manche Menschen ihr Leben lang rauchen und werden über 100Jahre alt und warum sterben manche Ökos an Darmkrebs?

Ich persönlich vertrete die Ansicht, dass einzig die Psyche verantwortlich für sämtliche Erkrankungen ist. Eine negative Einstellung, sehr viel Stress und Druck oder Sorge können das Immunsystem nachhaltig beeinflussen. Jeder weiß, dass Magengeschwüre, Haarausfall, Ausschläge und andere Auswirkungen des Körpers auf eine Überlastungssituation hindeuten können. Belastungssituationen müssen nicht zwangsläufig solche körperlichen Auswirkungen haben, sonst wären sicherlich ganze Generationen von Überlebenden eines Krieges an irgendwelchen psychisch bedingten Folgeerkrankungen gestorben.

-Manche Menschen besitzen eine gesteigerte Fähigkeit mit schweren Situationen umzugehen, aus ihnen Kompetenzen mitzunehmen diese für die Zukunft zu nutzen. Diese Fähigkeit nennt sich Resilienz. Das Resilienzvermögen hängt von vielen äußeren und inneren Einflussfaktoren ab und wird vor allem in der Kindheit ausgebildet.-

Nicht nur diese einfach Ableitung, die schon tausende Menschen vor mir gemacht haben, bringt mich zu dieser Ansicht. Auf der Suche nach einem Heilmittel gegen das Unheilbare, bin ich bei den Erfolg versprechendsten Methoden auf Mittel gestoßen, die gleichzeitig gegen Depressionen oder Überlastungssituationen eingesetzt werden und in diesen Bereichen auch wissenschaftlich anerkannt wirksam sind.

  • Das Rick-Simpson-Öl besteht aus Cannabis. Cannabis wird gegen Depressionen, zur Beruhigung, Schlaflosigkeit etc. pp eingesetzt
  • Hypericin, ein Bestandteil von Johanniskraut wird ebenfalls bei leichten bis mittelstarken Depressionen und Schlaflosigkeit eingesetzt.
  • In Büchern wie „Der Healing Code“ wird dazu ermutigt, sich durch Meditationen und die Ersetzung negativer durch positive Gedanken zu heilen.

– Natürlich funktioniert das nicht so einfach und es gibt sicher auch Personengruppen, bei denen dieser Gedanke im ersten Moment keinen Sinn ergibt, aber manchmal muss man hinter die Fassade blicken –

Alles was entspannt und positiv stimmt, wird in der alternativen Medizin zur Behandlung schwerer Erkrankungen eingesetzt.

Ist das ein Zufall und erscheint nur mir so einleuchtend, oder geht es euch da genau so? 

 

 

 

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